Johanna Paulus, Ausbildung zur Milchtechnologin, Molkerei Gropper

Im Interview erzählt sie von ihrem Arbeitsalltag und wieso sie sich für diese Ausbildung entschieden hat.

1. Liebe Johanna, wie bist Du darauf gekommen Milchtechnologin zu werden?

Ich war auf der Suche nach einer naturwissenschaftlichen Ausbildung und bin dabei auf die Molkerei Gropper gestoßen. Ich war schon immer technikbegeistert – dass ich aber ausgerechnet in einer Molkerei so viel High-Tech finden würde, hätte ich nie gedacht!

2. Was machst Du als Milchtechnologin?

Ich arbeite in der Schaltwarte – dem Herzstück der Molkerei. Innerhalb des Teams bin ich dafür zuständig, dass die Milch in die einzelnen Fettstufen eingestellt, pasteurisiert und zur Weiterverarbeitung bereitgestellt wird. Ich überwache die Milchverarbeitung von der Anlieferung bis zur Weiterverarbeitung an der Abfüllmaschine.

3. Wie sieht Dein Azubi-Alltag sonst so aus?

Mein Alltag ist sehr abwechslungsreich. Ich darf während meiner Ausbildung in alle Bereiche von Gropper hineinschnuppern: von der Milchgeldabrechnung, dem Labor, der Produktion, dem Lager bis hin zur Elektrowerkstatt und der Begleitung eines Sammelwagenfahrers auf seiner Abholungstour.

4. Was ist die größte Herausforderung?

Definitiv die Verantwortung! Täglich kaufen europaweit sehr viele Menschen unsere Produkte. Daher müssen wir immer besonders sorgsam arbeiten und konstant hohe Qualität bei großen Mengen gewährleisten.

5. Würdest Du die Ausbildung bei Gropper weiterempfehlen?

Auf jeden Fall! Die Mischung aus Moderne und Tradition ist klasse. Gropper ist ein Familienunternehmen und das spürt man. Trotz der 700 Mitarbeiter geht es hier sehr persönlich zu. Außerdem wird nur modernste Technik eingesetzt. Das macht meine Ausbildung zu einem echten Zukunftsberuf!