Marc Niebuhr, Ausbildung zum Kaufmann und Verkäufer, ALDI Süd

Im Interview erzählt er von den Anforderungen im Einzelhandel und warum er sich trotz Abitur für eine Ausbildung entschieden hat.

1. Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel entschieden?

Ich fand die Handelsbranche schon immer interessant. Während der Schule habe ich deshalb ein Praktikum in einem Shop für Motorradausstattung gemacht, ein weiteres bei einer Versicherung. Ich merkte, der Handel ist die richtige Wahl für mich. Denn hier habe ich den direkten Kundenkontakt, der mir bei der Versicherung gefehlt hat.

2. Du hast Abitur: Warum studierst du nicht?

Neben der Schule habe ich immer viel Sport gemacht. Am meisten Spaß hatte ich beim Barfuß-Wasserski. Ich war schon immer ein Typ, der Bewegung und Action braucht. Ein Studium, wo ich nur im Hörsaal sitze und Theorie lerne, schien mir nicht das Richtige zu sein. Ich brauchte etwas Praktisches. Da ich bei ALDI SÜD als Azubi schnell Verantwortung übertragen bekomme und mir viele Möglichkeiten nach der Ausbildung offenstehen, wenn ich meine Vorgesetzten mit meiner Leistung überzeuge, stand für mich die Entscheidung fest: Ich mache die Ausbildung. Sollte ich danach doch noch studieren wollen, so kann ich bei ALDI SÜD nach der Ausbildung auch ein duales Studium machen.

3. Worauf kann sich ein Azubi bei ALDI SÜD freuen?

Bei ALDI SÜD kann man sich auf ein super Arbeitsklima und Gehalt, eine tolle Ausbildung sowie keine Langeweile freuen. Außerdem haben wir ver­schiedene Azubi-Events wie z. B. die Azubi-Challenge, die Azubi-Tour oder das Projekt „Azubis leiten eine Filiale“.

 4. Welche Tipps hast du an Bewerber?

Wer freundlich und offen in Bezug auf Kunden ist, Eigeninitiative zeigt, Spaß am Handel hat und gerne mit anpackt, sollte sich auf jeden Fall bei uns bewerben. Wichtig ist, dass man sich im Gespräch nicht verstellt. Bei der Bewerbung am besten die Eltern noch einmal drüber schauen lassen, um Fehler zu vermeiden.