Maurer sind gefragte Leute. Wer sich für den handwerklich und körperlich anspruchsvollen Beruf interessiert, bekommt in drei Jahren alles rund ums Bauen mit Mauersteinen, Mörtel, Dämm- und Dichstoffen beigebracht.

„Habe ich wirklich Perspektiven am Bau?“ Ja, denn gebaut wird ständig. Beste Voraussetzungen also, um in diesem Sektor Fuß zu fassen.

Während der dreijährigen Maurerlehre kommt garantiert keine Langeweile auf. Ob bei der Errichtung von Wohnsiedlung, Eigenheim oder Bürogebäude, der Maurer ist der Allrounder auf der Baustelle und begleitet die Projekte über einen langen Zeitraum hinweg. Es werden Wandkonstruktionen mit Mauersteinen und Mörtel errichtet, Dämm- und Dichtstoffe verarbeitet sowie Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei sind die Azubis auch technisch stets „up to date“, arbeiten mit modernsten Geräten – und können sogar Straßen, Brücken oder Tunnel entstehen lassen.

Für Teamplayer, die handwerkliches Geschick sowie gute Grundkenntnisse in Mathe und Physik mitbringen und sich körperlich etwas zutrauen, vergeht die spannende Azubi-Zeit dann wie im Flug. Die Bauwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und kann Maurern sichere Arbeitsplätze im Industrie- und Wohnungsbau, in der Verkehrs- und Infrastruktur sowie in der Sanierung von Bestandsbauten bieten.

Text: DGfM